Den Autopilot ausschalten und an auf Achtsamkeit

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Morgens die Augen aufschlagen und innerhalb der ersten Sekunden schon gedanklich durch den ganzen Tag im Kalender rennen. Wer kennt das nicht?

Gedanken werden zu Vorhaben, Vorhaben werden zu Terminen und Termine zu absoluten Stresssituationen.

Obwohl man noch nicht mal angefangen hat, sich an die Liste heranzuwagen, fühlt man sich schon gestresst! So wird im Handumdrehen unser Stresslevel in die Höhe katapultiert und das schon bevor der Tag beginnt.

Was kann ich also tun um den sogenannten „Freizeitstress“ vorzubeugen?

Achtsamkeit ist hier der Schlüsselbegriff:

Zum einen, das Üben in Aufmerksamkeit, sich dessen bewusst werden, was in mir vorgeht und was um mich herum passiert. Zum anderen, dies zu spüren, Situationen gelassen hinzunehmen und nicht emotional in Panik zu geraten.

Wie also kann ich dies in meinen Alltag integrieren um mich selbst zu entschleunigen?

Wir haben für euch eine kleine To-Do-Liste zusammengestellt, die ihr ganz einfach umsetzen könnt:

  1. Achtsam in den Tag starten: Aufwachen und erstmal Ankommen, dass ist das Rezept für einen guten Start in den Tag. Geht nicht schon unter der Dusche alle Eventualitäten durch, was heute möglicherweise passieren kann, wird oder muss. Bleibt bei euch und eurem Körper! Lauscht dem plätscherndem Wasser unter der Dusche, nimmt den frischen Kaffeeduft in der Nase wahr und atmet einmal tief durch, am besten am offenen Fenster. Ihr werdet merken, bewusst in den Tag zu starten bewirkt wahre Wunder.
  2. Auf dem Weg zur Arbeit achtsam sein: Wer von euch fährt morgens mit der Bahn? Erster Tipp: Einfach mal die Augen vom Smartphone nehmen! Registriert euer Umfeld, was machen die Menschen um euch herum? Nimmt wahr, was in eurer Umgebung passiert, jedoch völlig ohne Bewertung, einfach nur beobachten. Und falls ihr mit dem Auto auf dem Weg zur Arbeit seid, dann lasst euch nicht anstecken von all den gestressten Autofahrern. Nimmt sie wahr, aber geratet nicht in denselben Stress wie sie.
  3. Pause fürs Gehirn: Mittagspause heißt nicht nur vom Schreibtisch aufstehen, sondern auch wirklich gedanklich für eine Zeit abzuschalten und das Büro zu verlassen. Das Gehirn braucht eine Pause, um wieder leistungsfähig zu sein. Geht am besten raus und gönnt euch einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft und macht euch bewusst, dass es jetzt Zeit ist, an andere Dinge zu denken. Sitzt in die Sonne und genießt einfach den Moment. Ihr werdet sehen, euer Akku füllt sich in Windeseile wieder auf.
  4. Das Nachmittagstief überwinden: Vom Tag schon etwas mitgenommen, vergisst man schnell, dass durch dauerhaftes Denken die Leistungsfähigkeit abnimmt. Probiert doch einfach mal den Kopf von der Tastatur zu heben und dreht ihn von der einen zur anderen Seite, dabei atmet ihr einmal tief ein und wieder aus. Eine kurze Zeit nichts zu tun regt den Gedankenfluss wieder an.
  5. Verändere deinen Fokus: Manchmal gibt es aber auch absolut verflixte Tage, an denen einfach alles schief läuft! Man fühlt sich von allen missverstanden, übergegangen und ist total genervt:„ Heute hat es jeder auf mich abgesehen!“ Verändert man diesen Negativ-Fokus in „Vielleicht hatte die Person mir gegenüber noch einen viel schlimmeren Tag als ich“, wird sich schnell herausstellen, dass Selbstmitleid in der „Opferrolle“ nur hindernd ist. Positive Gedanken für andere erleichtern uns wiederum den Tag.

Ihr könnt also selbst entscheiden, wie ihr euren Alltag gestaltet.

Versucht doch einfach ab JETZT die Liste in euren Alltag zu integrieren! Seid achtsam zu euch selbst.

Wer dies aber nicht auf Anhieb schafft, der sollte sich eine Auszeit zum Entspannen und Entschleunigen nehmen. In unserem Bio Landhotel in Kern könnt ihr so richtig abschalten und euch zwischen Wellness-Verwöhnprogramm und kulinarischem Hochgenuss voll und ganz auf euch konzentrieren!

daydreams wünscht euch weniger Stress und mehr Gelassenheit im Alltag.


 

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